Angsttherapie – Hilfe bei Angststörungen in München

Die kognitive Verhaltenstherapie bietet als Angsttherapie vielfältige effektive Methoden, um Ängste zu reduzieren und das Selbstvertrauen zu stärken. Vielleicht haben Sie den Eindruck, dass Ihre starken Ängste Sie verrückt machen. Vielleicht sind es vor allem unkontrollierbare Grübelgedanken oder vielleicht ist es eher Panik, innere Unruhe oder diverse körperliche Symptome, die Sie belasten. Vielleicht verlieren Sie sogar das Vertrauen in Ihrem eigenen Körper und Sie verstehen überhaupt nicht, was mit Ihnen los ist. Solche Probleme haben viele Menschen – Angststörungen kommen bei ca. 15-25% aller Menschen irgendwann im Laufe ihres Lebens vor.

Psychotherapie kann Ihnen helfen, Ihre Angst-Symptome einzuordnen und die Teufelskreise, in denen Sie stecken, zu durchleuchten. Daraus erarbeiten wir gemeinsam Schritt für Schritte passende Bewältigungsstrategien.

Sie können uns jederzeit ganz unverbindlich kontaktieren und mit uns absprechen, wie eine Angsttherapie bei Ihren Symptomen bei uns behandelt werden könnten.

Angst als Überlebensmechanismus

Es ist fundamental wichtig, zwischen Angst und Angststörungen zu unterscheiden. Denn für das Überleben eines Menschen kann es sogar sehr wichtig sein, mit Angst zu reagieren, nämlich in Gefahrensituationen. Angst bereitet den Körper im schnellen Tempo darauf vor, Bedrohungen zu entfliehen und hat deshalb eine so entscheidende Funktion. Angst an sich ist deshalb keine Störung oder Krankheit.

Angststörungen

Bei einer Angststörung liegt keine reale Gefahr vor. Der Körper bereitet sich darauf vor, einer Bedrohung zügig aus dem Weg zu gehen, obwohl keine objektive Bedrohung vorliegt.

Bei den meisten psychischen Problemen spielt Angst zwar eine wichtige Rolle aber darüber hinaus gibt es klar definierbare Angststörungen, zu denen folgende Störungen gehören: Panikstörung, Generalisierte Angststörung, Posttraumatische Belastungsstörung, Zwangsstörung, Agoraphobie, Soziale Phobie und andere Phobien (z.B. Spritzenphobie, Höhenangst, Flugangst usw.). Betroffene beginnen häufig, die mit Angst verbundenen Situationen zu vermeiden, was auf Dauer eine hohe Einschränkung für die Lebensqualität bedeuten kann.

Häufig entwickelt sich aufgrund dieser Einschränkungen eine depressive Störung oder die Betroffenen greifen zu Alkohol oder anderen Suchtmitteln. Sie versuchen so, Kontrolle über die Symptome zu bekommen. Deshalb ist es günstig so früh wie möglich einen Psychologen für eine Angsttherapie gegen solche Ängste aufzusuchen.

Therapiemöglichkeiten

Die kognitive Verhaltenstherapie bietet für Angststörungen viele effektive Therapiemethoden an. Alle Techniken beinhalten in irgendeiner Form eine Annäherung an die Auslöser der Ängste, mit dem Ziel, dass Sie allmählich einen freieren Umgang mit den Situationen entwickeln und die Einschränkungen in Ihrem Leben abbauen. Eine Ergänzung der Behandlung durch hypnotherapeutische Elemente kann den Erfolg der Therapie deutliche beschleunigen. Grundlage für jede Behandlung einer Angststörung ist aber zuerst ein umfassendes Verständnis dafür, wie die Symptome funktionieren und mit welchen Hintergrundthemen sie verbunden sind.

Während unserer Tätigkeiten in Psychosomatischen Kliniken (z.B. in der Psychosomatischen Tagesklinik Westend, München) und in der ambulanten Behandlung haben wir mit vielen Klienten mit Angststörungen gearbeitet und ihnen auf dem Weg zu einer starken Besserung oder einem Verschwinden ihrer Symptomatik geholfen.