Männlicher Klient, 32 Jahre schrieb im Oktober 2020:

„Als ich mich bei Herrn Baumann in der Praxis vorstellte, litt ich unter einem Kontrollzwang. Ich hatte mir nicht erlaubt die Wohnung zu verlassen, ohne vorher geprüft zu haben, ob auch wirklich das Licht und alle Elektrogeräte aus sind. Mit zunehmendem Stress wurde mein Zwang immer mächtiger. Letztlich musste ich sogar die Wohnungstüre mehrmals wieder aufschließen, um die Kontrollen durchzuführen. Das hat mir nicht nur Zeit, sondern auch Lebensqualität geraubt. Herr Baumann hat mir dabei geholfen, die Ursachen meines Kontrollzwangs zu erkennen und zu verstehen. Mithilfe von Verhaltensexperimenten ist mir bewusst geworden, dass meine dahinter steckenden Ängste nicht notwendig sind. Nunmehr begleitet mich der Zwang nur noch dann vorübergehend, wenn ich sehr viel Stress habe. Das kann ich jedoch gut akzeptieren und führe inzwischen insgesamt ein ausgeglichenes Leben.“

Männlicher Klient, Rentner, 65 Jahre schrieb im Oktober 2020:

„In einer sehr schwierigen Lebensphase, bzw. einer mich sehr belastenden Situation habe ich auf meine E-Mail Anfrage kurzfristig eine Antwort von Herrn Baumann und auch einen Termin erhalten. Obwohl es mein allererster Kontakt mit einem Psychotherapeuten war und ich zunächst Bedenken hatte, hat es Herr Baumann von Anfang an verstanden eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen, in der ich rasch Vertrauen gefasst habe. Ich habe mich bei Herrn Baumann mit meinem Problem sehr gut aufgehoben gefühlt und konnte nach Abschluss der Therapie wieder positiv gestimmt und zuversichtlich in die Zukunft blicken. Dafür danke ich ihm!“

Männlicher Klient, Kunsthistoriker, 29 Jahre alt schrieb im Februar 2020:

„Am Anfang der Therapie litt ich an starken sozialen Ängsten und erstarrte geradezu in Situationen mit mir unbekannten Personen. Bei Partys und Präsentationen war ich extrem angespannt und zweifelte danach stark an mir.
Bevor ich Herrn Baumann traf, machte ich bei Psychotherapeuten leider oft die Erfahrung, dass zwar viele Theorien über meine Ängste aufgestellt wurden, aber meine Probleme besserte das nicht.
Bei Herrn Baumanns Therapie stand immer der praktische Bezug im Mittelpunkt: in einem ersten Schritt analysierten und reflektieren wir Probleme, suchten dann gemeinsam nach Lösungen und im letzten Schritt setzte ich diese mit zunehmenden Erfolg in meinem Alltag um. Auch wenn es Selbstüberwindung kostete, war das Erfolgserlebnis umso größer.
Heute fühle ich mich unter Menschen deutlich freier und entspannter, sogar öffentliche Vorträge sind kein größeres Problem mehr. Ich habe einen Beruf gefunden, bei dem ich regelmäßig Präsentationen gebe und dabei positive Rückmeldungen erhalte. Soziale Anlässe und das Kennenlernen neuer Menschen sind im Gegenteil zu früher inzwischen zu einer Bereicherung meines Lebens geworden.
Ich hoffe, dass diese aktive Herangehensweise von Herrn Baumann auch zukünftig Menschen mit Ängsten und anderen psychischen Belastungen helfen wird.“

Männlicher Klient, Doktorand, 27 Jahre alt schrieb im Juli 2020:

„Herr Baumann hat großartige Arbeit geleistet, um die Ursache meiner Probleme herauszufinden. Er schien sich aktiv mit dem zu beschäftigen, was ich sagte. Innerhalb weniger Sitzungen half er mir, mein Hauptproblem einzugrenzen, und nachdem wir es identifiziert hatten, arbeiteten wir zusammen daran, die besten Werkzeuge zu finden, um mir zu helfen. Meine Stimmung verbesserte sich deutlich. Es war eine Freude, mit Herrn Baumann zusammenzuarbeiten“.

Weibliche Klientin, Juristin, 26 Jahre alt schrieb im März 2020:

„Herr Baumann begleitete mich als Therapeut während meines Studiums. In dieser von Leistungsdruck und Stress geprägten Zeit litt ich unter Depressionen und Ängsten und fühlte mich erschöpft und überfordert. Herr Baumann konnte mir wichtige Informationen über meine Symptome vermitteln, sodass ich diese besser verstehen konnte. Gleichzeitig erlebte ich Herrn Baumann als einen sehr empathischen Menschen, sodass ich mich bei ihm immer gut aufgehoben fühlte und mich leicht öffnen konnte. Ich empfand es als hilfreich, dass ich mit Herrn Baumann die Zusammenhänge zwischen meinen aktuellen Schwierigkeiten und meiner Lebensgeschichte reflektieren konnte. Das ermöglichte mir, meine Gefühle besser einordnen zu können, liebevoller zu mir selbst zu sein und Depressionen und Ängste zu bewältigen. Inzwischen habe ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Ich fühle mich aktiv und sicher genug, um mich den beruflichen Herausforderungen zu stellen und kann wieder Lebensfreude empfinden.“

Weibliche Klientin, alleinerziehende Lehramtsstudentin, 25 Jahre alt schrieb im März 2020:

„Ich kam mit einer schweren Depression nach einem Klinikaufenthalt zu Herr Baumann in ambulante Therapie. Ich war in keinster Weise mit meinen Gefühlen in Kontakt, hatte starke Selbstzweifel und mein Selbstwertgefühl war im Keller. Ich wusste nicht, wo mein Leben hingehen sollte. Herr Baumann half mir meine eingeschliffenen Muster im Verhalten zu erkennen, die Ursachen dafür in meiner Vergangenheit zu finden und dann anschließend mit praktischen Tipps und Übungen Neues auszuprobieren. Durch breites Fachwissen, die hervorragende Kompetenz im Zuhören und die Fähigkeit schnell Zusammenhänge zu erkennen half mir Herr Baumann, Stück für Stück wieder in ein gutes Leben zu finden. Nach dem Abschluss der Therapie mit Herr Baumann kann ich sagen, dass ich mit mir im Reinen bin und mein tägliches Leben ohne große Schwierigkeiten meistern kann.“

Weibliche Klientin, Sozialpädagogin, 45 Jahre alt schrieb im März 2020:

„Als ich mich in einer sehr schwierigen Lebensphase befand, entschied ich mich für eine ambulante Therapie bei Herrn Baumann. Ich litt damals an Depressionen aufgrund einer schwierigen Ehesituation, ich war verzweifelt und habe keinen Ausweg gesehen. Herr Baumann hat mich mit Leichtigkeit, Zuversicht und, wo es passte, mit einem gewissen Humor durch diese Zeit begleitet. Mit seiner Hilfe konnte ich insbesondere wieder Zugang zu meinen Bedürfnissen finden, die ich in den letzten Jahren sehr vernachlässigt hatte. Besonders wertvoll fand ich Übungen, um mein „inneres Kind“, also meinen unbeschwerten und lustvollen Teil, im Alltag wiederzuentdecken. Ich konnte zunehmend wieder wichtige Entscheidungen für mein Leben treffen und den Mut finden, mich von einengenden Beziehungen frei zu machen. Jetzt zum Ende der Therapie fühle ich mich ausgeglichen, stabil und belastbar. Ich kann wieder lachen und genieße es, spontane Unternehmungen mit Freunden und Familie zu machen.“